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Aussprache by Mind Map: Aussprache

1. Erwachsene Lernende

1.1. häufiger größere Schwierigkeiten

2. Imitation plus Intervention

2.1. im Klassenzimmer die Lehrenden nur auf konkrete Äußerungen der Lernenden reagieren

3. Lernziel

3.1. Muttersprachenähnlich

3.1.1. Beherrschung der Aussprache

3.2. kommunikativ funktional

3.2.1. ein Hörer zwar merken kann: eine Person kein Muttersprachler ist (Identifiziert)

4. Kompetenz der Lehrenden im Bereich Ausspracheschulung

4.1. 1. Phonetik und Phonologie

4.2. 2. Lernprobleme und Vermittlungsweisen

4.3. 3. das Repertoire an Vermittlungsmöglichkeiten

5. Aussprache nur durch Imitation lernen

5.1. vielfältige Sprachvorbilder

6. Natürlicher Erwerb

6.1. Kinder erweben Aussprache: so schnell, perfekt

7. Kommunikationsfähigkeit ohne Aussprachetraining?

7.1. Grotjahn (1998) stellt fest, dass seit den späten 1970er Jahren »Aussprachetraining – vor allem in kognitiven Varianten, basierend auf seiner Phonetik – eine relativ kleine Rolle gespielt hat". Auf den ersten Blick klingt das paradox, da seit dieser Zeit die Ziele des Erlernens kommunikativer Kompetenz im Mittelpunkt der didaktischen Diskussion von Fremdsprachen stehen und kommunikative Ansätze, so könnte man meinen, ein besonderes Interesse am Aussprachetraining haben sollten.

8. Ereignisse im Lehrbuch

8.1. Solche extremen Schwankungen bei der Behandlung von Phänomenen in Lehrbüchern, wie sie im Bereich der Aussprache zu finden sind, sind ungewöhnlich: Kein Lehrbuch würde in Betracht ziehen, Perfekt oder Vergangenheit überhaupt nicht zu behandeln oder vielleicht nur Präsens perfekt, aber nicht Vergangenheitsform.

9. Kenntnisse der Terminologie

9.1. die Lernenden etwas mit Wörtern wie "Verben" oder "Subjekten" anfangen können, und im Bereich des Vokabulars systematische Begriffe wie "gebräuchliche Begriffe", vielleicht sogar "Antonyme", kennen, ist der umgangssprachliche Ansatz im Bereich der Aussprache relativ klein: Vokale‹ und Konsonanten, man kann erwarten, bekannt, in musikalischen Analogien können auch Wörter wie melodische Sätze sein‹, aber der Deutschlernende nicht auch Germanistikstudent ist und Phonetik und Phonologie in diesem Kurs noch eine Rolle spielen.

10. Verwendung von Terminologie?

10.1. Melodie von Sätzen anzeigen, die nach unten oder oben gehen, oder z. B. kleine Kugeln, die dem gesprochenen Satz in der Animation folgen und den Akzent des Wortes durch Aufprallen nach oben bezeichnen, oder die langen und kurzen Vokale, die durch die entsprechende Bindestrichkonvention angezeigt werden.

11. Zusätzliche Materialien

11.1. Es gibt eine Vielzahl von Materialien zur Unterstützung der Ausspracheerfassung, die alle mindestens eine Audiokomponente enthalten. Erklärungen und Übungen in traditionellen gedruckten Lehrbüchern werden von Tonbändern oder CDs begleitet. Da die Ausspracheausbildung in Lehrbüchern sehr unterschiedlich ist, wird die Arbeit mit zusätzlichem Material in einigen Kontexten hilfreich sein.